KÖRPERORIENTIERTE TRAUMATHERAPIE

Wenn Erfahrungen im Körper weiterwirken

Belastende Erfahrungen verschwinden nicht immer einfach mit der Zeit.


Oft speichert der Körper diese Erlebnisse im Nervensystem.
Die Folge können innere Anspannung, Überforderung oder das Gefühl sein, ständig „auf Alarm“ zu sein.


Die körperorientierte Traumatherapie arbeitet nicht nur über Gespräche, sondern bezieht den Körper bewusst mit ein.

So kann dein Nervensystem Schritt für Schritt wieder mehr Sicherheit, Regulation und innere Stabilität erfahren.

Gras mit Tau als Symbol für  die Craniosacrale Therapie

Warum der Körper eine wichtige Rolle spielt


Unser Nervensystem reagiert auf Stress und belastende Erfahrungen mit Schutzmechanismen.


Manche dieser Reaktionen bleiben jedoch im Körper bestehen, auch wenn das ursprüngliche Ereignis längst vorbei ist.

Körperbasierte Traumatherapie unterstützt dabei,


  • Spannungszustände im Nervensystem zu erkennen
  • innere Sicherheit wieder aufzubauen
  • Stressreaktionen langsam zu regulieren
  • den Kontakt zum eigenen Körper zu stärken


Viele Menschen erleben dadurch wieder mehr Ruhe, Stabilität und Selbstvertrauen im Alltag.

Verbindung mit Craniosacraler Therapie


In meiner Praxis verbinde ich die körperbasierte Traumatherapie häufig mit der Craniosacralen Therapie.


Die sanfte Arbeit mit dem Körper kann helfen, das Nervensystem zu beruhigen und einen sicheren Raum für Veränderung zu schaffen.

So entsteht eine achtsame Verbindung aus


  • Gespräch

  • Körperwahrnehmung

  • therapeutischer Berührung


Alles geschieht behutsam und in deinem eigenen Tempo.

Craniosacrale Griff an liegender Frau

Wann diese Arbeit hilfreich sein kann


Körperbasierte Traumatherapie kann unterstützend sein bei:


  • anhaltender innerer Anspannung
  • Stress oder Überforderung
  • Angstzuständen
  • Erschöpfung oder emotionaler Belastung
  • nach belastenden oder traumatischen Erfahrungen
  • Schwierigkeiten, sich im eigenen Körper sicher zu fühlen


Auch Menschen, die sich wieder mehr Stabilität, Selbstregulation und Verbindung zu sich selbst wünschen, profitieren häufig von dieser Arbeit.

Wie eine Sitzung abläuft


Zu Beginn nehmen wir uns Zeit für ein Gespräch über dein Anliegen.

Je nach Situation arbeiten wir anschließend mit:


  • achtsamer Körperwahrnehmung

  • regulierenden Übungen für das Nervensystem

  • Elementen der Craniosacralen Therapie


Du bleibst dabei jederzeit im Kontakt mit dir selbst und bestimmst das Tempo der Sitzung.

Was du wissen solltest bevor du kommst:




Du musst nichts leisten oder erzählen, was sich noch nicht stimmig anfühlt.


Wir arbeiten in deinem Tempo – dein Nervensystem gibt den Rhythmus vor.


Oft genügt es schon, dem Körper Raum zu geben, damit Veränderung beginnen kann.

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Körper Unterstützung braucht,

bist du herzlich willkommen.


Ich begleite dich gerne auf diesem Weg

in meiner Praxis in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart.


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